Pädagogik

In unseren Hilfen orientieren wir uns an der Lebenswelt der Kinder und jungen Heranwachsenden. Somit steht die Lebenswelt im Vordergrund. Dies umfasst nach Thiersch den Alltag von Menschen und deren Bewältigungs- und Lebensproblemen, die intersubjektiven Beziehungen und die Art und Weise, wie Menschen mit den Gegebenheiten bzw. ihrer sozialen Wirklichkeit umgehen. Die Lebensweltorientierung bedeutet für uns also Alltagsorientierung und bestimmt damit die individuellen Hilfesettings.

Hierin sehen wir für uns die Aufgabe und Herausforderung, unsere professionellen Kompetenzen zu nutzen, um die gegebenen Lebensverhältnisse der jungen Menschen zu reorganisieren und/ oder neu zu strukturieren. Ziel soll sein, einen gelingenderen Alltag zu ermöglichen und den Kindern und Jugendlichen zur Emanzipation zu verhelfen.

Dafür setzten wir in unserer Arbeit auf:

„Wenig Verwaltung und viel Hilfe“, Beteiligung, Qualitätsstandards, Förderplanung, Offenheit, Engagement, Empowerment, fachliche Begleitung, Kreativität, Hilfe zur Selbsthilfe, Zuverlässigkeit, Ganzheitlichkeit und Verantwortung lernen.